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Camillo-Sitte-Platz

Der Camillo-Sitte-Platz -  benannt nach dem Wiener „Wiederbegründer der Stadtbaukunst" und späteren Direktor der Salzburger Staatsgewerbeschule - ist von einem ursprünglich beeindruckenden Schmuckplatz mit zentraler Wasserfläche und Wasserspiel und einer Vielzahl von farbenprächtigen Blumenrabatten zu einer reinen Rasenfläche mit einzelnen Bäumen, umrahmt von Buschwerk, geworden.

Die Form des Platzes ist rechteckig, seine Größe etwa 85 x 50 m.





Camillo-Sitte-Platz: Blick von Süd nach Nord; Hintergrund: Elisabeth-Krankenhaus;
damals und heute




Camillo-Sitte-Platz: Blick von der nordwestlichen Ecke aus nach Südosten.
links hinten: ehemalige EON-Ruhrgas Zentrale; davor verläuft die Ruhrallee



An der Moltkestraße 50 Ecke Camillo-Sitte-Platz steht das 1928 / 29 erbaute Atelier- und direkt daneben am Camillo-Sitte-Platz 1 das ein Jahr später erbaute Wohnhaus des Architekten Edmund Körner, der in Essen unter anderem die Alte Synagoge und die Königliche Baugewerkschule - das heutige Robert-Schmidt-Berufskolleg - gebaut hat. Sowohl das Atelier- als auch das Wohnhaus ist denkmalgeschützt; mehr dazu  hier.


 
Edmund Körners Wohn- (links, Camillo-Sitte-Platz 1) und Atelierhaus (Moltkestraße 50 Ecke Camillo-Sitte-Platz)



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