Moltkeviertel‎ > ‎

Geschichte / Geschichten

Wir freuen uns über Ihre Anekdoten, Erzählungen, Bilder und Beoabchtungen aus 100 Jahren Moltkeviertel 

         historische Bilder aus dem Moltkeviertel gesucht

Wenn Sie über alte Bilder aus der Zeit bis in die 1960er Jahre verfügen, dann bitten wir Sie freundlich um Ihre Nachricht. Zur Kontaktaufnahme senden Sie bitte eine E-Mail an  geschichte@moltkeviertel.de  oder rufen Sie den Webmaster an (siehe hier) .



  WDR-"ZeitZeichen" über Karl Imhoff  
  Montag 28. Sept. 2015  
  09:05 - 09:20 auf WDR 5 und 17:45 - 18:00 auf WDR 3  

Am 28. Sept. 2015 brachte der WDR ein "ZeitZeichen" zum 50. Todestag von Karl Imhoff.

Dr.-Ing. Karl Imhoff war führend in der Entwicklung der Abwassertechnik und hat in seiner Funktion als Gründungsgeschäftsführer des Ruhrverbands ab 1922 u.a. die Anlage fünf großer Ruhr-Stauseen - darunter des Baldeney-Sees - verantwortet. In der NS-Zeit wurde er aus dieser Funktion wegen Zweifeln an seiner „politischen Zuverlässigkeit“ entfernt. Pressemitteilung des Ruhrverbandes hier. Weiteres auch aufWikipedia hier.  

Karl Imhoff hat im Moltkeviertel in der Robert-Schmidt-Straße gewohnt. Sein Grab befindet sich auf dem Parkfriedhof; ein Bild des Grabsteins der Familien Schmidt-Imhoff finden Sie hier.

Ankündigung der Sendung hier. Um den Beitrag anzuhören oder ihn zu speichern klicken Sie hier, folgen dem Schritt "Die Sendung zum Nachhören und Download" und wählen aus unter "Audio".

Wenn die Sendung so nicht (mehr) anwählbar ist, sprechen Sie uns an... Kontakt siehe hier.



  Uta Ranke-Heinemann: Spaziergang durch das Moltkeviertel  
  Deutschlandradio Kultur Beitrag vom 14. Juni 2015  

Im Rahmen seiner Reihe "Spaziergänge mit Prominenten" hat das Deutschlandradio Kultur Programm am 14. Juni 2015 einen Beitrag mit Uta Ranke-Heinemann gesendet. Uta Ranke-Heinemann wohnt im Essener Moltkeviertel und ist im Haus Schinkelstraße 34 groß geworden. 

Für den Beitrag (mit Bildern) klicken Sie  hier .
 
Um ihn anzuhören, klicken Sie im oberen Bereich der Seite auf das Feld   Beitrag hören . 

Wenn die Sendung so nicht (mehr) anwählbar ist, sprechen Sie uns an... Kontakt siehe hier.

Uta Ranke-Heinemann verbrachte ihre Jugend im Haus Schinkelstraße 34 (für ein Bild siehe hier), dem Familienhaus von 1936 bis zu seinem Tod am 07. Juli 1976 von Gustav Heinemann, erster gewählter Oberbürgermeister Essens nach dem Zweiten Weltkrieg und dritter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Über ihre Jugendzeit in diesem Haus schreibt Uta Ranke-Heinemann u.a. in ihrem Beitrag Der BDM-Keller im Hause meines Vaters, siehe  hier.




Beiträge und Kommentare zu dieser Webseite bitte an:   
geschichte@moltkeviertel.de