Archiv 2015

 Finissage für die Skulptur "Korridor" auf der Skulpturenwiese  

 des Vereins Kunst am Moltkeplatz e.V.  

 Sonntag 01. November 2015  


"Korridor", die zweiteilige schwarz-weiße temporäre Skulptur des Künstlertrios Konsortium, steht seit fast einem Jahr auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz. Bevor das Werk im November 2015 vereinbarungsgemäß abgebaut wird, lud der Verein Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. zur Verabschiedung ein. Lars Breuer, Sebastian Freytag und Guido Münch, die Mitglieder des Künstlertrios Konsortium, waren anwesend und standen für Gespräche zur Verfügung.
 
 Mehr zu der Skulptur hier.


"Korridor" auf dem Moltkeplatz am 01. November 2015.

Mit freundlicher Förderung und Unterstützung durch Allbau Stiftung, Sparkassenlotterie "PS-Sparen und Gewinnen", 
Ingenieurbüro Lars Römling,Nolte Ingenieur Holzbau GmbH und TRINAC GmbH.
 



 Historische Luftbilder des Moltkeviertels aus 1926  
 Oktober 2015  

Der Westen, das online-Portal von WAZ/NRZ, veröffentlicht in einer Reihe ab 15. Okt. 2015 historische Luftbilder aus 1926 des Amtes für Geoinformation, Vermessung und Kataster der Stadt Essen. 
Bilder des Moltkeviertels finden Sie u.a. hier und hier  (klicken Sie auf einen der Pfeile, wenn kein Bild sichtbar ist; weitere Bilder sind über die Pfeile anwählbar). Dort, wo heute die Krankenanstalten der Huyssens-Stiftung stehen, befand sich seinerzeit eine Ziegelei (im Bild in der unteren rechten Ecke). 
Foto aus 1926: Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster der Stadt Essen


 Historische Karten des Moltkeviertels  
Die Stadt Essen macht auf ihrem historischen Portal die räumliche Entwickung der Stadt anhand von historischen Karten und Luftbildern seit 1823 erlebbar... auch für das Moltkeviertel. Mehr dazu hier.


  WDR-"ZeitZeichen" über Karl Imhoff  

  Montag 28. Sept. 2015  
  09:05 - 09:20 auf WDR 5 und 17:45 - 18:00 auf WDR 3  

Am 28. Sept. 2015 brachte der WDR ein "ZeitZeichen" zum 50. Todestag von Karl Imhoff.

Dr.-Ing. Karl Imhoff war führend in der Entwicklung der Abwassertechnik und hat in seiner Funktion als Gründungsgeschäftsführer des Ruhrverbands ab 1922 u.a. die Anlage fünf großer Ruhr-Stauseen - darunter des Baldeney-Sees - verantwortet. In der NS-Zeit wurde er aus dieser Funktion wegen Zweifeln an seiner „politischen Zuverlässigkeit“ entfernt. Pressemitteilung des Ruhrverbandes hier. Weiteres auch aufWikipedia hier.  

Karl Imhoff hat im Moltkeviertel in der Robert-Schmidt-Straße gewohnt. Sein Grab befindet sich auf dem Parkfriedhof; ein Bild des Grabsteins der Familien Schmidt-Imhoff finden Sie hier.

Ankündigung der Sendung hier. Um den Beitrag anzuhören oder ihn zu speichern klicken Sie hier, folgen dem Schritt "Die Sendung zum Nachhören und Download" und wählen aus unter "Audio".

Wenn die Sendung so nicht (mehr) anwählbar ist, sprechen Sie uns an... Kontakt siehe hier.




  Skulpturenfest auf dem Moltkeplatz  

  des Vereins Kunst am Moltkeplatz e.V.  

  Samstag 20. Juni 2015  

Eine Woche vor Beginn der Sommerferien veranstaltete der Verein Kunst am Moltkeplatz sein alljährliches Fest auf der Skulpturenwiese, zu dem er Kunstliebhaber, Interessierte, Nachbarn und Freunde eingeladen hatte. Vertreter aus Politik und Verwaltung richteten ihre Worte an die große Zahl der Anwesenden. Die Besucher konnten an einem begehbaren Kunstwerk mitarbeiten und u. a. mit Guido Münch sprechen, einem der Künstler der großen schwarz-weißen Skulptur "Korridor". Mehr zum Skulpturenfest hier. 
http://www.kamessenbilder3.de/b/Skulpturenfest_2372.JPG


Bereits einen Tag vor dem Skulpturenfest hatte die Essener Künstlerin 
Renate Neuser ihre temporäre Installation Balkongold an der Hausfassade gegenüber der Skulpturenwiese angebracht. Mehr dazu  hier. 
http://www.haus-und-kunst.de/b/Balkongold_2302B.JPG
Renate Neuser  Balkongold  2015



  Uta Ranke-Heinemann: Spaziergang durch das Moltkeviertel  
  Deutschlandradio Kultur Beitrag vom 14. Juni 2015  

Im Rahmen seiner Reihe "Spaziergänge mit Prominenten" hat das Deutschlandradio Kultur Programm am 14. Juni 2015 einen Beitrag mit Uta Ranke-Heinemann gesendet. Uta Ranke-Heinemann wohnt im Essener Moltkeviertel und ist im Haus Schinkelstraße 34 groß geworden. 

Für den Beitrag (mit Bildern) klicken Sie  hier .
 
Um ihn anzuhören, klicken Sie im oberen Bereich der Seite auf das Feld   Beitrag hören . 

Wenn die Sendung so nicht (mehr) anwählbar ist, sprechen Sie uns an... Kontakt siehe hier.

Uta Ranke-Heinemann verbrachte ihre Jugend im Haus Schinkelstraße 34 (für ein Bild siehe hier), dem Familienhaus von 1936 bis zu seinem Tod 
am 07. Juli 1976 von Gustav Heinemann, erster gewählter Oberbürgermeister Essens nach dem Zweiten Weltkrieg und dritter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Über ihre Jugendzeit in diesem Haus schreibt Uta Ranke-Heinemann u.a. in ihrem Beitrag Der BDM-Keller im Hause meines Vaters, siehe  hier.

 


  Kunst im Wohnraum Essen   

  Samstag 30. Mai 2015 von 14 bis 19 Uhr   


http://www.kunst-im-wohnraum-essen.de/2015

Die diesjährige Aktion "Kunst im Wohnraum Essen" fand in mehreren Wohnungen des Moltkeviertels statt. Für weitere Informationen klicken Sie in das  Bild  oder  hier . 




 Historische Karten des Moltkeviertels  
Die Stadt Essen macht auf ihrem  historischen Portal  die räumliche Entwickung der Stadt anhand von historischen Karten seit 1823 erlebbar... auch für das Moltkeviertel. 

Mehr dazu hier.


 "Denkmalschutz als Herausforderung und Chance"   
  Bauherren-Info der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen  
  Februar 2015  

In einer neu erschienenen Publikation der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zum Thema "Denkmalschutz als Herausforderung und Chance" ist unter anderem ein Bild aus dem Moltkeviertel wiedergegeben, das den südlichen Teil der Schinkelstraße zeigt. 


Die vierseitige Bauherren-Info kann bestellt werden bei der

Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Zollhof 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211 49 67-0, Fax -99,  E-Mail  Info@aknw.de

oder online heruntergeladen oder bestellt werden über  
www.aknw.de > Mitglieder > Veröffentlichungen > Publikationen      bzw. direkt

Weitere Informationen der Architektenkammer zum Denkmalschutz auch hier:



  "Kunst und Kirche treffen sich":  SELK Kirche am Moltkeplatz 

  10. Jan. 2015 


Am 10. Jan. 2015 veranstaltete die SELK Kirche am Moltkeplatz an der Ecke Moltkeplatz/Semperstraße die Auftaktveranstaltung ihrer Aktion "Kunst und Kirche treffen sich": umrahmt von Musik aus dem Barock stellte der Lichtkünstler (und Architekt) Peter Brdenk ein Lichtkunstwerk in der Kirche aus und erläuterte es. Propst Klaus Pahlen lud zur Interpretation ein. Mehr hier.